Alte Kölner Bettensteuer rechtswidrig - neue bereits verabschiedet
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden, dass die Satzung der Stadt Köln für die Erhebung der so genannten Bettensteuer unwirksam ist.
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden, dass die Satzung der Stadt Köln für die Erhebung der so genannten Bettensteuer unwirksam ist.
Tourismus und Politik: Das ist das diesjährige Thema der 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. (DGT).
Zur Zeit gilt: Keine Verbandsversammlung ohne wohlfeile Politikerschelte mehr. Da will auch DRV-Präsident Jürgen Büchy nicht nachstehen und drischt ordentlich auf alles ein.
Die letzte Bundesratssitzung hat die erwarteten Ergebnisse erbracht.
Der Europarat in Straßburg und der internationale Verband der Freizeitindustrie IAAPA (International Association of Amusement Parks and Attractions) mit Sitz in Alexandria, Virginia (USA) setzen sich in einer gemeinsamem Erklärung gegen Rassismus und Benachteiligung von Menschen unterschiedlicher Kulturen ein.
Die Wirtschaftskommission des Schweizer Nationalrates stimmte einer Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes für Beherbergungsleistungen zu.
Der Finanzausschuss des Bundesrates hat sich mehrheitlich für die Abschaffung der Mehrwertsteuersenkung ausgesprochen. Jetzt wird im Bundesrat über die so genannte Mövenpicksteuer abgestimmt.
Zur Eröffnung des 16. Tourismusgipfels in Berlin hat der Präsident der deutschen Tourismuswirtschaft Klaus Laepple am Montag ein Ende der zunehmenden, insbesondere finanziellen Belastungen der Branche gefordert.
Bürger, Gemeindepolitiker, Tourismusverband, örtliche Unternehmer und private Aktivisten wehren sich gegen ein agroindustrielles Großprojekt, mit dem der Landwirtschaftskonzerns "Frutura" in der Oststeiermark in großflächigen Glashausanlagen Tomaten anbauen will.
Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold hat den Gesetzentwurf für die Abschaffung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen in den Bundesrat eingebracht. Für den Deutschen Tourismusverband und dessen Präsidenten Reinhard Meyer stellt der Antrag ein Glaubwürdigkeitsproblem dar.