Frühzeitiger Trippelschritt: Lockdown wird bis 10. Januar verlängert. Und dann?

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Bundeskanzleramt

 

Die Bundeskanzlerin ist mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zu ihrer regulären Herbst-Besprechung zusammengekommen. Schon jetzt wurde beschlossen: Der Lockdown wird bis zum 10. Januar verlängert. Laut offizieller Mitteilung betonten sie in einer Videokonferenz gemeinsames Handeln gegen die Pandemie. Doch schon kurz danach verkündeten mindestens zwei Landesschefs*innen mögliche Abweichungen.

Von der Novemberhilfe zur Dezemberhilfe: DEHOGA erwartet Klarheit und Planungssicherheit von der Bund-Länder-Konferenz

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Guido Zöllick

 

„Bei der Bund-Länder-Konferenz am Mittwoch muss endlich Klarheit darüber geschaffen werden, wann die Antragstellung für die Novemberhilfe möglich ist und vor allem, wann die Auszahlung erfolgt“, sagt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), mit Blick auf das Spitzentreffen zur Corona-Lage.

Reisewarnungen und Quarantäne angleichen: Vitalpin fordert von EU, dass Touristen in die Inzidenz einfließen

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Theresa Haid

 

Der Verein Vitalpin fordert in einem offenen Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen unter anderem die innereuropäischen Reisewarnungen zu überdenken und die Quarantänerichtlinien zu harmonisieren. Außerdem müssten im Sinne aller tourismusintensiven Regionen europaweit Touristen in die Berechnung von Inzidenzwerten mitaufgenommen werden.

Update! Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg kippt Beherbergungsverbot - Sachsen und BW heben es auf

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Hotelzimmer

 

Das überrascht die Tourismusbranche nicht wirklich. Der Verwaltungsgerichtshof in Baden-Württemberg hat Medienberichten zufolge einem Eilantrag gegen das Beherbergungsverbot stattgegeben. Den Antrag gestellt hatte ein Gast aus NRW, der einen Urlaub im Kreis Ravensburg gebucht hatte. Das umstrittene Beherbergungsverbot gilt für Gäste aus innerdeutchen Risikogebieten, in denen 50 neue Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen registriert wurden (7-Tage-Inzidenz). Sachsen und Baden-Württemberg wollen das Verbot jetzt ganz aufheben. Sachsen auch ohne Gerichtsbeschluss.

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