Die FUTOUR Umwelt-, Tourismus- und Regionalberatung GmbH unterstützt das Ressort Nachhaltigkeit.

#wirzusammen: Nachhaltiger Tourismus am Wilden Kaiser

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BILD zu OTS Lukas Krösslhuber Geschäftsführer TVB Wilder Kaiser und Katharina Muck Leitung Marketing TVB Wilder Kaiser bei der Präsentation am 27. Mai 2021

 

Wandern, frische Luft und unberührte Natur genießen – ohne dafür hunderte Kilometer mit dem Auto zu fahren? Kilometerweise Pistenvergnügen, ohne die Natur zu stören oder negativ aufs Klima zu wirken? Vom Tourismus leben, dabei aber nicht den Naturschutz oder die Bedürfnisse der Menschen, die das ganze Jahr in der Region leben, für Übernachtungszahlen und Umsätze opfern?

"Klimawandel anpacken" - Niedersachsens Tourismus soll fit werden für den Klimawandel

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Nachhaltigkeitstourismus Niedersachsen

 

Niedersachsen startet als erstes Bundesland ein flächendeckendes Projekt zu den Auswirkungen des Klimawandels auf den Tourismus. Titel: „Klimawandel anpacken – Anpassungsstrategien für den Tourismus in Niedersachsen“. Da sich schon jetzt klimabedingte Veränderungen in Deutschland bemerkbar machen, sei es Ziel dieses Projekts, die niedersächsische Reisebranche für die daraus resultierenden Herausforderungen fit zu machen.

DRV startet Kampagne #reisebewusst

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Outdoor Wandern

 

Die Wertschätzung für Reisen wird nach Abklingen der Pandemie mutmaßlich ansteigen, prognostiziert der Deutsche Reiseverband (DRV). Nicht nur würden die Menschen ihr Fernweh lindern und Reisen als Weg aus der Isolation schätzen. Auch werdedas in den letzten Jahren gestiegene Bedürfnis nach Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Natur, ebenso wie das Bewusstsein für Nachhaltigkeit auf Reisen weiter zunehmen, auch wenn aktuelle Marktforschungsergebnisse das nicht gerade belegen.

Klimaschutz: Alpenverein setzt sich für Mobilitätswende im Bergsport ein

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Mobilität Passtraße Alpen

 

„Bergsport ist Motorsport“ ist ein geläufiger Slogan unter Bergsportlern. An dieser überspitzten Formulierung ist etwas Wahres dran – um zu den Skitouren, Alpinklettereien und Wanderwegen zu kommen, fahren die meisten Bergsportler mit dem eigenen Auto. Wenn die im österreichischen Regierungsprogramm verankerte Klimaneutralität bis 2040 erreicht werden soll, braucht es im Freizeitbereich jedoch eine konsequente und naturverträgliche Mobilitätswende.

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