Tourismusausschuss formiert sich
Heute tritt der Tourismusausschuss zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Heike Brehmer aus dem Harz soll offenbar den Vorsitz übernehmen. Das meldet unter anderem die AHGZ.
Heute tritt der Tourismusausschuss zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Heike Brehmer aus dem Harz soll offenbar den Vorsitz übernehmen. Das meldet unter anderem die AHGZ.
Anlässlich der Regierungsbildung hat der saarländische Bundestagsabgeordnete und Tourismusexperte der Bundestagsfraktion Markus Tressel die neue Bundesregierung aufgefordert, die Chance für eine zukunftsweisende Tourismuspolitik zu nutzen und die Kompetenzen in der Tourismuspolitik zu bündeln.
Der Schweizer Nationalrat hat über die Volksinitiative "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!" beraten. Mit 94 zu 78 Stimmen (16 Enthaltungen) hat er die von GastroSuisse lancierte Initiative zur Ablehnung empfohlen.
Wenig Neues vom Tourismusgipfel: Mit einem Appell an Politik und Branche dafür Sorge zu tragen, dass die Tourismuswirtschaft in Deutschland wichtiger Wirtschaftsfaktor und Wachstumsmarkt bleibe, hat der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft Dr. Michael Frenzel den Tourismusgipfel in Berlin eröffnet.
„Das ist eine vergebene Chance: Die neue Bundesregierung hätte im Koalitionsvertrag neue und richtungsweisende Impulse in der Tourismuspolitik setzen können“, zeigt sich der Präsident des Deutschen ReiseVerbandes (DRV), Jürgen Büchy, enttäuscht über die nun vorgelegte Vereinbarung zwischen CDU/CSU und der SPD.
Für den Deutschen Tourismusverband ist der vorgelegte schwarz-rote Koalitionsvertrag kein großer Wurf. Der Tourismus werde zwar als wichtiger Wirtschaftsfaktor erwähnt, der kurze Passus ziele jedoch nur auf eine Beibehaltung des Status quo.
Aus Sicht von Ernst Hinsken, Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. (DHV), hätten die Koalitionspartner der Großen Koalition die Chance für dringend notwendige Verbesserungen nicht genutzt.
Die Tourismusbranche trifft sich am 2. Dezember zum 17. Tourismusgipfel im Hotel Adlon Kempinski in Berlin. Prominenter Hauptredner der Veranstaltung ist in diesem Jahr der Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso.
Im Zuge einer geplanten Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung soll die Schlei ihren Status als Bundeswasserstraße verlieren und würde aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Bedeutung für die Frachtschifffahrt zu einem „sonstigen Gewässer“ herabgestuft. Als Folge befürchten zahlreiche Betroffene, dass mittelfristig negative Einflüsse auf die touristische Attraktivität der Destination Ostseefjord Schlei und auf die maritime Wirtschaft zu erwarten seien.
Eine Autobahn-Maut für Pkw in Deutschland würde die deutschen Autofahrer gleich mehrfach belasten. Das glaubt zumindest der ADAC.