Partnerschaft für umweltfreundlichen Kreuzfahrttourismus in Mecklenburg-Vorpommern
Eine neue Vereinbarung soll einen umweltfreundlichen Kreuzfahrttourismus in Mecklenburg-Vorpommern sicherstellen.
Eine neue Vereinbarung soll einen umweltfreundlichen Kreuzfahrttourismus in Mecklenburg-Vorpommern sicherstellen.
Nur ein Kreuzfahrtschiff verzichtet auf den Antrieb mit giftigem Schweröl und setzt stattdessen auf einen schadstoffärmeren Kraftstoff: Die AIDA Nova wird als erstes Kreuzfahrtschiff der Welt mit Flüssiggas (LNG) betrieben. Daher landet der Neubau im NABU-Kreuzfahrt-Ranking 2018 auf Platz eins.

Im Urlaub an wissenschaftlichen Projekten mitarbeiten, den Plastikverbrauch auf Reisen reduzieren oder mit Beduinen durch die marokkanische Wüste laufen - diese drei Umweltprojekte stehen im Finale zur EcoTrophea 2018.
Dem Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft passt die Debatte um Overtourism nicht.

Bereits seit 2007 dokumentiert AIDA Cruises sein Engagement für Umwelt und Gesellschaft in einem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht mit dem klingenden Namen "AIDA cares". Die neueste Version ist da und gibt einen Ausblick auf weitere Vorhaben.

Mit der Kampagne "Flas(c)hback" geht Wikinger Reisen künftig noch stärker gegen Plastikmüll vor. Die Aktion bezieht Kunden und Partner vor Ort mit ein.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde setzen auf biologisch abbaubares Geschirr im Bereich der Rostocker Seebäde: zum Schutz der Meere.

Der Innovationsgenerator unterstützt und berät innovative und nachhaltige Tourismusideen in der Schweiz. Sieben Projektideen wurden seit der ersten Jurierung im September 2017 weiter konkretisiert. Nun konnte die Jury Startbeiträge an vier Projekte im Umfang von CHF 32.000 vergeben.
Unter www.katzensprung-deutschland.de gibt es ab sofort jede Menge Tipps für einen nachhaltigen Spaß-, Erlebnis- und Aktivurlaub in Deutschland - vom Schlafen im Schwebezelt bis zum Kurztrip mit dem Elektroauto.
Airbnb veröffentlichte einen gemeinsamen Bericht mit Jonathan Tourtellot, Gründer des National Geographic Center for Sustainable Destinations, der zeigen soll, wie die Plattform helfe, Massentourismus entgegenzuwirken und nachhaltiges Reisen zu fördern.