Bundesverwaltungsgericht: Eintrittsgebühr zum Strand unzulässig
Das Bundesverwaltungsgericht hat im Fall der Gemeinde Wangerland entschieden, dass eine Eintrittsgebühr für den Strand nicht rechtens ist.
Das Bundesverwaltungsgericht hat im Fall der Gemeinde Wangerland entschieden, dass eine Eintrittsgebühr für den Strand nicht rechtens ist.

Wenn die deutsche Leitindustrie mal wieder im - diesmal kritischen - Fokus steht, haben die anderen Branchen es schwer. Trotzdem appellieren die touristischen Spitzenverbände an die Bundesregierung: Der Tourismus möge ins Zentrum der Wirtschaftspolitik rücken.
Wie stehen die Parteien zu den zentralen Themen und Forderungen der Tourismuswirtschaft? Dieser Frage geht der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) auch vor der diesjährigen Bundestagswahl wieder mit Wahlprüfsteinen auf den Grund.
Der Deutsche ReiseVerband (DRV) bietet seinen Mitgliedern und allen Interessierten einen besonderen Service: Ein kurzes Erklärvideo zum neuen Reiserecht.
Der Tourismusverband Schleswig-Holstein begrüßt die Koalitionsvereinbarungen von CDU, Grünen und FDP.
Das Bundeskabinett hat heute den Tourismuspolitischen Bericht der Bundesregierung beschlossen. Der Bericht soll die Bedeutung des Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor für Deutschland und auf internationaler Ebene unterstreichen.
Es ist geschafft: Der Bundesrat hat heute der Baurechtsnovelle zugestimmt. Anleger mit Ferienwohnungen in Wohngebieten haben damit die nötige Rechtssicherheit, um auch zukünftig ihre Objekte in allgemeinen und mit Ausnahmen auch in reinen Wohngebieten weiterhin an Feriengäste zu vermieten.
Der DEHOGA-Sachsen-Regionalverband Dresden macht weiter Druck auf die Stadt: Die Bettensteuer sei unzumutbar.
Mit dem Beschluss zur Änderung des Landesentwicklungsprogramms wurde in Bayern der Weg geebnet, die Skischaukel am Riedbergerhorn zu bauen. Diesen Verbund forderten die Allgäuer Gemeinden Balderschwang und Obermaiselstein, um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Umweltschützer sehen das Vorgehen als Dammbruch.
Staatssekretär Gerd Billen hat im Rahmen eines DRV-Loungegesprächs einen großen Erfolg seiner Gespräche in Brüssel verkündet: Die Europäische Kommission sei einverstanden, dass Reisebüros künftig mehrere, unterschiedliche Reisebausteine vermitteln und der Kunde am Ende nur einmal den Gesamtbetrag bezahlen könne.