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Berlin: Ein Kiosk als Pop-up-Diskursplattform auf der Biennale von Venedig

am . Veröffentlicht in Städte- und Kulturtourismus

Biennale Venedig Kiosk il gazzetini

 

Anlässlich der 59. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia beteiligte sich visitBerlin an einem Pop-up-Kreativprojekt.

Direkt zwischen den beiden Hauptausstellungsorten der Biennale – den Giardini und dem Arsenale – in der belebten Via Garibaldi gelegen, verwandelte sich ein Kiosk für einen Nachmittag in eine diskursive Plattform mit Künstlerpublikationen, Verlagen und Indie-Magazinen. Das Berliner Projekt „Il Gazzettino – Ode an den Kiosk“ würdigt den Kiosk als Raum für die Verbreitung von Informationen und diente am 21. April ab 15 Uhr als Treffpunkt für Künstler:innen, Kreative und Besucher:innen der Preview-Tage.

visitBerlin nutzte diese Gelegenheit, um auf die diesjährige Ausgabe der Gegenwartskonferenz „Q Berlin Questions“ Mitte September hinzuweisen. Einige der Konferenz-Partner aus dem letzten Jahr waren im Programm des „Il Gazzettino“ vertreten, darunter die Straßenzeitung „Arts of the Working Class“ oder der Fotograf Andreas Gehrke mit Drittel Books. Auch der Berliner K. Verlag, ansässig in der Fahrbereitschaft in Berlin-Lichtenberg, einem der Protagonisten der neuen visitBerlin-Initiative „into Berlin“ stellte am Kiosk neue Publikationen und sein Jahresprogramm vor.

Die Biennale di Venezia, die alle zwei Jahre stattfindet und wegen Corona um ein Jahr verschoben werden musste, gehört zu den wichtigsten Kunstevents des Jahres. Die Veranstaltung wurde konzipiert durch das Studio Lukas Feireiss. Die Kooperationspartner sind neben visitBerlin Euroboden, BNKR, Goethe Institut, Do You Read Me?!.

https://about.visitberlin.de

Bild: Studio Lukas Feireiss / Pressebild

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