TouristCard als Innovationstreiber: Was die KÖNIGSCARD leisten soll?

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Königscard

 

Im Rahmen der CMT in Stuttgart stellte die KÖNIGSCARD gemeinsam mit dem Tölzer Land Tourismus im Rahmen einer Pressekonferenz ihre neusten Entwicklungen und Zukunftspläne vor. Die Karte soll dabei als Schlüssel der Desinationsentwicklung dienen.

Im Vordergrund stand zunächst die geographische Gebietserweiterung um das Tölzer Land. Darüber hinaus soll sich die KÖNIGSCARD zukünftig als Vorreiter in Sachen regionsübergreifende Mobilität und Sharing-Modellen im ländlichen Raum aufstellen und entwickelt gemeinsam mit ihren Partnern praxisnahe Konzepte rund um den öffentlichen Nahverkehr, E-Carsharing & Co. für eine nachhaltige Tourismusentwicklung und dezentrale Besucherlenkung.

Tölzer Land ist Teil der KÖNIGSCARD

Pünktlich zur Sommersaison ist 2020 in der Region Tölzer Land die schrittweise Einführung der KÖNIGSCARD vorgesehen. Urlauber profitieren dann ab 2021 von vielen qualitativ hochwertigen Freizeitangeboten: vom Museum über Klettergarten und Schifffahrt bis zur Bergbahn. Mit der attraktiven oberbayerischen Urlaubsregion zwischen München, dem Starnberger See und den Bayerischen Alpen, erweitert die Gästekarte ihr Einzugsgebiet auf insgesamt rund 5.345 Quadratkilometer und damit ihr breites Leistungsportfolio derzeit bestehend aus über 500 Gastgebern aller Kategorien und 250 Erlebnissen im Allgäu, in Oberbayern und Tirol.

„Wir freuen uns sehr, mit dem Tölzer Land eine weitere höchst vielfältige Urlaubsregion begrüßen zu dürfen“, so Matthias Adam, Geschäftsführer der Allgäu/Tirol Vitales Land EWIV und deren Tochtergesellschaft KÖNIGSCARD Betriebs GmbH. „Damit sind wir unserem Ziel, die Regionen Tirol, Oberbayern und Allgäu mit der KÖNIGSCARD zu vereinen ein ganzes Stück näher gekommen.“

Dr. Andreas Wüstefeld, Leiter von Tölzer Land Tourismus, sieht die Wahl für die KÖNIGSCARD als eine gute Möglichkeit, auch Gäste außerhalb der Region anzusprechen. „Der Gast kennt keine Regionsgrenzen: Mit dem Beitritt zur KÖNIGSCARD bildet das Tölzer Land zukünftig die Schnittstelle zu unseren Nachbarn von Tirol, dem unmittelbar benachbarten Pfaffenwinkel und dem Blauen Land bis zum Allgäu.“

Das Tölzer Land schließt sich damit dem starken Background der KÖNIGSCARD an und profitiert von einem gemeinsamen Finanzierungssystem. Neben den regionalen Gasgebern, sollen vor allem auch die Wertschöpfung und Kaufkraft im Einzelhandel und der Gastronomie gestärkt werden. In einer ersten Phase wird zunächst die Basiskarte für das elektronische Meldewesen eingeführt.

KÖNIGSCARD macht mobil

Die KÖNIGSCARD habe sich zudem zum Ziel gesetzt mit der gemeinsamen Steuerung touristischer Konzepte innerhalb der Regionen Synergien zu schaffen, die Qualität der Gastgeberstruktur zu stärken, das Thema Digitalisierung konzeptionell sinnvoll einzusetzen und kommende Herausforderungen zusammen zu bewältige.

In Sachen regionsübergreifende Mobilität und Sharing-Modellen im ländlichen Raum startet die KÖNIGSCARD erstmalig ab 2020 in den Ammergauer Alpen mit dem Pilotprojekt „E-Mobil-Carsharing“. Urlauber können Elektrofahrzeuge mit festen Stellplätzen für drei Stunden und 60 Kilometern inklusive kostenfrei nutzen. Dadurch soll es ihnen ermöglicht werden autofrei anzureisen und dennoch die sogenannte „letzte Meile“ bequem zu überbrücken, um beispielsweise vom Bahnhof zur Unterkunft zu gelangen. Diese Autos können auch als mobile und umweltschonende Alternative für den weiteren Aufenthalt genutzt werden. Weiterhin plant die KÖNIGSCARD, dass ab Sommer 2020 Gäste grenzenlos und kostenfrei das ÖPNV-Angebot im gesamten KÖNIGSCARD Gebiet nutzen.

www.koenigscard.com
www.toelzer-land.de

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