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Weiterbildung: Aktionsbündnis Tourismusvielfalt kooperiert mit der IU – Internationale Hochschule

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Die aktuell 27 im „Aktionsbündnis Tourismusvielfalt“ (ATV) zusammengeschlossenen touristischen Branchenverbände haben eine Kooperationsvereinbarung mit der IU, vormals IUBH getroffen.

Demnach haben alle Mitarbeitenden ihrer sämtlichen Mitgliedsunternehmen Zugang zu den Angeboten des Dualen Studiums und den Fernstudiengängen der IU zu teils ermäßigten Konditionen sowie zu den AZAV-zertifizierten Weiterbildungsangeboten der IU-Akademie, die über Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit abgerechnet werden können.

„Ein so umfassendes Kooperationsmodell gab es in der Tourismusbranche in Deutschland bisher nicht,“ freut sich Sebastian Worel, der als Geschäftsführer des Incoming-Verbandes stellvertretend für das Aktionsbündnis ATV der Zusammenarbeit den Weg geebnet hat. Worel weiter: „Gerade in der jetzigen Krise braucht es Lichtblicke und positive, motivierende Signale für die vielen Touristiker in Kurzarbeit und für Unternehmen, die weitsichtig und langfristig eine qualifizierte Nachwuchssicherung auf akademischem Niveau wollen. Mit der IU haben wir einen breit aufgestellten Partner gefunden, mit äußerst vielseitigen Angeboten, auch und gerade für unsere Branche.“

Die IU Duales Studium bietet deutschlandweit an 28 Standorten den regelmäßigen Wechsel zwischen Theorie an der Hochschule und Praxis im Partnerunternehmen sowie den innovativen, ortsunabhängigen virtuellen Campus. Das IU Fernstudium findet von der Einschreibung über Vorlesungen bis zu Prüfungen zu 100% online statt. „Damit ermöglichen wir unseren Studierenden eine maximale Flexibilität und selbstbestimmte Bildung, was auch gerade während der Corona-Pandemie auf großes Interesse stößt. Wir freuen uns sehr, dass jetzt auch die Mitarbeitenden der ATV-Mitglieder unser Studienangebot nutzen können“, so Prof. Dr. Peter Neumann, Professor für Tourismusmanagement an der IU.

Speziell die Weiterbildungsangebote seien ab Sommer wichtig, da voraussichtlich ab Juli die Sozialversicherungsbeiträge im Rahmen des KUG nicht weiter vom Staat getragen würden, sofern die betreffenden Mitarbeiter keine AZAV-zertifizierten Kurse wahrnehmen und dies nachweisen können, ergänzt Sebastian Worel. Zigtausende von Angestellten und Unternehmen im Tourismus hätten nun, dank der Kooperation, unkomplizierten Zugang zu einem breiten Bildungsangebot.

www.tourismusvielfalt.de

Bild: https://unsplash.com/photos/5fNmWej4tAA

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