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Werbeausgaben für touristische Zielgebiete erreichen Höchststand

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Die Werbeausgaben für touristische Zielgebiete haben einen Höchststand erreicht und liegen innerhalb von zwölf Monaten bei etwa 126 Millionen. Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie von research tools. In Deutschland gehören demnach Bayern und Thüringen zu den werbestärksten Regionen.

Über die Hälfte des gesamten Werbevolumens entfalle laut Studie auf Ländermarketing. Das Werbevolumen für Regionen habe sich im Fünf-Jahres-Vergleich verdoppelt und liege bei rund 40 Millionen Euro. 13 Millionen Euro investierten Stadtmarketinggesellschaften. Mehr als zwei Drittel der Werbeaufwendungen würden in Internet und Zeitschriften platziert. Radiowerbung habe mit einem Anteil von unter einem Prozent keine Relevanz.

Die Nordeuropäischen Länder Dänemark, Norwegen, Schweden, Irland machten durch Volumenaufstockungen in Millionenhöhe auf sich aufmerksam. Ebenso intensiviere das Land Österreich und die Regionen Kärnten, Montafon und Zillertal die Werbeaktivitäten. In Deutschland gehören Bayern und Thüringen zu den werbestärksten Regionen. Außereuropäischer Topwerber und gleichzeitiger Aufsteiger in die Top Ten nach Werbevolumen sei Dubai.

Bei den Werbemotiven stünden Landschaften, Sehenswürdigkeiten, sportliche Möglichkeiten sowie der Genuss von Ruhe und Stille im Mittelpunkt. Insgesamt ähnelten sich die Hauptargumente und nur wenige Topwerber könnten ein Alleinstellungsmerkmal herausarbeiten.

Die „Werbemarktanalyse Touristische Zielgebiete 2016“ von research tools untersucht nach Angaben des Unternehmens die Werbeausgaben in Deutschland von 200 Werbungtreibenden für touristische Zielgebiete. Die Werbemarktanalyse basiere auf Daten und Motiven von AdVision digital.

www.research-tools.net