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Österreich: Tourismuswirtschaft startet Web 3.0-Internet-Projekt

Das Projekt ebSemantics soll Österreichs Tourismuswirtschaft einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil im WWW bringen - so die ehrgeizige Zielsetzung der Initiatoren von der Wirtschaftskammer Österreich, Austriapro, der Österreich Werbung und Smart Information Systems. Man wolle eine technologische Vorreiterrolle zum Wohle der Wirtschaft einnehmen.

Durch die Technologie des „Semantic Web“, oder auch Web 3.0 solle ebSemantics die Voraussetzungen schaffen,  Angebote in einer neuen Dimension zu vernetzen und so wesentlich zielgruppenorientierter im Internet darzustellen.

„Den Grundstein dazu wird das WKÖ Firmen A-Z legen, das zu einem der weltweit ersten Semantischen Verzeichnisse, das auch die Echtheit der Anbieter garantieren kann, erweitert werden soll“, so Gregor Herzog, Leiter der Strategie-Abteilung der WKÖ. Wo derzeit schon alle Österreichischen Unternehmen mit ihren Stammdaten gelistet sind, werde in Zukunft jeder einzelne Tourismus- und Freizeitbetrieb sein Angebot zusätzlich auf sehr einfache aber strukturierte Weise beschreiben können, erklärt Herzog weiter. 

Somit genüge es in Zukunft sein Angebot einmal zu beschreiben. Dadurch hätten alle Portale und intelligente Suchmaschinen die Möglichkeit automatisch die jeweils dazu passenden Angebote anzuzeigen, die im WKÖ Firmen A-Z beschrieben wurden. Als Beispiel nennt Herzog, dass man dann ein einmal in dieser Form beschriebenes lokales Event auf der Homepage der jeweiligen Gemeinde, der Tourismusverbände und auf verschiedenen weiteren Portalen automatisch darstellen könnte.

www.ebSemantics.net

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